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	<title>Gsundheit</title>
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	<description>Das Magazin der Gesundheit und des Sozialen</description>
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		<title>Gsundheit</title>
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		<title>Wie Aspartam legal wurde</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 04:02:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.swankin-turner.com/hist.html Dezember 1965 — JAMES SCHLATTER, Chemiker bei G.D.SEARLE, entdeckt während seiner Arbeit an einem Mittel gegen Magengeschwüre zufällig ASPARTAM, eine Substanz, die 180-mal süßer ist als Zucker, jedoch keine Kalorien enthält. Frühling 1967 — G.D.SEARLE (heute Teil von PFIZER, davor Tochterunternehmen von MONSANTO) beginnt mit Sicherheitsstudien, die für die Zulassung von ASPARTAM durch [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=163&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.swankin-turner.com/hist.html">http://www.swankin-turner.com/hist.html</a></p>
<p><strong>Dezember 1965</strong> — JAMES SCHLATTER, Chemiker bei G.D.SEARLE, entdeckt während seiner Arbeit an einem Mittel gegen Magengeschwüre zufällig ASPARTAM, eine Substanz, die 180-mal süßer ist als Zucker, jedoch keine Kalorien enthält.</p>
<p><strong>Frühling 1967 </strong>— G.D.SEARLE (heute Teil von PFIZER, davor Tochterunternehmen von MONSANTO) beginnt mit Sicherheitsstudien, die für die Zulassung von ASPARTAM durch die US-Lebensmittelbehörde FDA (FOOD AND DRUG ADMINISTRATION) erforderlich sind.</p>
<p><strong>Herbst 1967 </strong>— Dr. HAROLD WAISMAN, ein Biochemiker der Universität Wisconsin, führt im Auftrag der SEARLE COMPANY Tierversuche mit ASPARTAM an jungen Affen durch. Von den sieben Affen, denen aspartamhaltige Milch verabreicht wurde, stirbt einer und fünf erleiden einen Gehirnschlag.</p>
<p><strong>November 1970 </strong>— CYCLAMAT, der führende künstliche Süßstoff, wird vom Markt entfernt, nachdem Wissenschaftler herausfinden, dass es Krebs auslöst. Auch die Sicherheit von SACCHARIN wird in Frage gestellt.</p>
<p><strong>18. Dezember 1970</strong> — Die Geschäftsleitung der SEARLE COMPANY entwickelt eine “Süßstoff-Strategie”, die eine positive Einstellung der FDA gegenüber ASPARTAM fördern soll. Ein internes Memo beschreibt psychologische Taktiken, die von der Firma verwendet werden sollen, um die FDA in eine “unterbewusste Stimmung der Kooperation” zu versetzen und dort das “Ja-Sagen zur Gewohnheit” zu machen.</p>
<p><strong>Frühling 1971</strong> — Neurologe Dr. JOHN OLNEY (dank seiner Pionierarbeit mit Mononatriumglutamat wurde dieses damals aus Babynahrung entfernt) informiert SEARLE, dass ASPARAGINSÄURE, ein Bestandteil von ASPARTAM, in Versuchen Löcher in die Gehirne von Babymäusen frisst. Einer von SEARLEs eigenen Wissenschaftlern bestätigt Dr. OLNEYs Entdeckungen in einer ähnlichen Studie.</p>
<p><strong>Februar 1973</strong> — Nachdem Dutzende Millionen Dollar für Sicherheitsstudien ausgegeben wurden, beantragt die SEARLE COMPANY bei der FDA die Zulassung von ASPARTAM und reicht über 100 Studien ein, die dessen Unbedenklichkeit belegen sollen.</p>
<p><strong>5. März 1973</strong> — Nach ersten Tests mit ASPARTAM kommt eine FDA-Wissenschaftlerin zu dem Schluss, dass “die von SEARLE zur Verfügung gestellte Information zur Evaluation der potentiellen Toxizität von ASPARTAM von geringem Nutzen sind”. Es seien weitere klinische Studien notwendig, um die Sicherheit von ASPARTAM ausreichend prüfen zu können.</p>
<p><strong>Mai 1974</strong> — Anwalt JIM TURNER (Konsumentenschützer, der eine Schlüsselrolle beim Verbot von CYCLAMAT spielte) trifft sich mit Vertretern der SEARLE COMPANY, um über die Ergebnisse von Dr. OLNEYs Studien zu sprechen.</p>
<p><strong>26. Juli 1974</strong> — ASPARTAM wird von der FDA zur Verwendung in Trockennahrung zugelassen.</p>
<p><strong>August 1974</strong> — JIM TURNER und Dr. OLNEY versuchen, die Zulassung von ASPARTAM anzufechten.</p>
<p><strong>24. März 1976</strong> — Eine von TURNER und OLNEY verfasste Petition führt zu einer Untersuchung der SEARLE-Labore. Im Abschlussbericht dieser Untersuchung werden SEARLEs Labortestprozeduren als “schäbig” und “voll von Ungenauigkeiten und Datenmanipulation” bezeichnet. Weiters schreiben die Ermittler, sie hätten “noch nie etwas gesehen, das so schlimm ist wie SEARLEs Testprozesse”.</p>
<p><strong>10. Jänner 1977</strong> — Die FDA fordert die Staatsanwaltschaft auf, zu ermitteln, ob weitere rechtliche Schritte gegen SEARLE eingeleitet werden sollen – aufgrund von wissentlichen Falschaussagen, Fehlinterpretation von Studien und Verschleierung von Fakten. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte fordert die FDA eine kriminalpolizeiliche Untersuchung eines Herstellers.</p>
<p><strong>26. Jänner 1977</strong> — SIDLEY &amp; AUSTIN, die Anwaltskanzlei von SEARLE, macht SAMUEL SKINNER, dem für den ASPARTAM-Fall zuständigen Staatsanwalt, Jobangebote.</p>
<p><strong>8. März 1977</strong> — G.D.SEARLE beschäftigt den berüchtigten Washington-Insider DONALD RUMSFELD als neuen Geschäftsführer (CEO), um das Blatt zu SEARLEs Gunsten zu wenden. Durch seine Beziehungen im Kongress und Verteidigungsministerium holt RUMSFELD mehrere seiner Handlanger aus Washington ins Top-Management von SEARLE.</p>
<p><strong>1. Juli 1977</strong> — SAMUEL SKINNER tritt von der US-Staatsanwaltschaft zurück und übernimmt eine Stelle in SEARLEs Anwaltskanzlei.</p>
<p><strong>1. August 1977</strong> — Der BRESSLER-REPORT, zusammengestellt von Ermittlern der FDA und angeführt von JEROME BRESSLER, wird veröffentlicht. Der Report beschreibt u.a., wie 98 von 196 Versuchstieren während der SEARLE-Tests starben und die Autopsien verspätet durchgeführt wurden – in manchen Fällen über ein Jahr später. Viele andere Fehler und Ungereimtheiten wurden gefunden. Eine Ratte wurde z.B. zweimal für tot erklärt und dazwischen als lebendig verzeichnet; Geschwüre wie z.B. Gebärmutterpolypen wurden in den Tieren gefunden, aber von SEARLE nicht in ihren offiziellen Berichten erwähnt.</p>
<p><strong>8. Dezember 1977</strong> — Der Rücktritt von Staatsanwalt SKINNER verzögert die Untersuchungen so lange, dass die Vorwürfe gegen SEARLE verjähren. Die Staatsanwaltschaft stellt die Untersuchungen ein.</p>
<p><strong>1. Juni 1979</strong> — Die FDA gründet das PUBLIC BOARD OF INQUIRY (PBOI), um über die Sicherheit von NUTRASWEET zu entscheiden.</p>
<p><strong>30. September 1980 </strong>— Das PBOI kommt zu dem Schluss, dass NUTRASWEET nicht zugelassen werden sollte, bis weitere Studien über mögliche Gehirntumore vorliegen. Dem PBOI wurde laut eigener Aussage keine Beweise vorgelegt, die die Unbedenklichkeit von ASPARTAM als Lebensmittelzusatz mit Sicherheit bestätigen können.</p>
<p><strong>Jänner 1981</strong> — DONALD RUMSFELD, CEO von SEARLE, äußert in einem Verkaufsmeeting seine Absicht, ASPARTAM noch bis Jahresende auf den Markt zu bringen. Dies würde er jedoch nicht durch Wissenschaft, sondern durch seinen politischen Einfluss erreichen.</p>
<p><strong>21. Jänner 1981</strong> — RONALD REAGAN wird Präsident der USA. Sein Übergangsteam, zu dem auch DONALD RUMSFELD gehört, erklärt Dr. ARTHUR HULL HAYES Jr. zum neuen FDA-Kommissar.</p>
<p><strong>März 1981 </strong>— Ein Kommissarsgremium wird innerhalb der FDA gegründet, um den Bedenken und Forderungen des PBOI zu begegnen.</p>
<p><strong>19. Mai 1981</strong> — Drei von sechs FDA-Wissenschaftlern, die die Gehirntumorproblematik untersucht hatten – Dr. ROBERT CONDON, Dr. SATYA DUBEY und Dr. DOUGLAS PARK – sprechen sich gegen eine Zulassung von NUTRASWEET aus, mit der Bemerkung, dass die SEARLE-Tests unzuverlässig seien und zu einer Evaluierung der Sicherheit von ASPARTAM nicht ausreichen würden.</p>
<p><strong>15. Juli 1981</strong> — Als eine seiner ersten offiziellen Amtshandlungen überstimmt der neue FDA-Kommissar HAYES das PBOI, ignoriert die Empfehlungen seines eigenen internen FDA-Teams und erteilt NUTRASWEET die Zulassung zur Verwendung in Trockennahrung. HAYES sagt, dass sich ASPARTAM als sicher erwiesen hätte und dass nur wenige Substanzen einer so gründlichen Prüfung standgehalten hätten wie ASPARTAM.</p>
<p><strong>15. Oktober 1982</strong> — Die FDA verkündet, dass SEARLE eine Petition für die Zulassung von ASPARTAM als Süßstoff in kohlensäurehaltigen Getränken und anderen Flüssigkeiten verfasst hat.</p>
<p><strong>1. Juli 1983</strong> — Die NATIONAL SOFT DRINK ASSOCIATION (NSDA) fordert die FDA auf, die Zulassung von ASPARTAM zu überdenken, da sich ASPARTAM in flüssiger Form als instabil erweist. Wird flüssiges ASPARTAM bei Temperaturen über 30°C aufbewahrt, zerlegt es sich in DIKETOPIPARAZINE (DKP) und FORMALDEHYD – beides bekannte Toxine.</p>
<p><strong>8. Juli 1983</strong> — Die NSDA legt Berufung gegen die Entscheidung der FDA ein, welche die Verwendung von ASPARTAM in kohlensäurehaltigen Getränken und Sirup erlaubt, und verlangt eine Anhörung. Laut NSDA hätte SEARLE keine eindeutigen Beweise für die Sicherheit von ASPARTAM als Getränkezusatz vorgelegt.</p>
<p><strong>8. August 1983</strong> — JIM TURNER vom Community Nutrition Institute und Dr. WOODROW MONTE, Direktor für Ernährungswissenschaften an der Arizona State University, reichen eine Klage bei der FDA ein, mit dem Vorwurf, dass die Zulassung von ASPARTAM nicht mit den ungeklärten Sicherheitsfragen vereinbar sei.</p>
<p><strong>September 1983 </strong>— FDA-Kommissar HAYES tritt zurück, nach einer Welle der Kontroverse rund um seine unautorisierten Reisen an Bord eines Flugzeugs von GENERAL FOODS, einem von NUTRASWEETs Hauptkunden. BURSON-MARSTELLER, SEARLEs PR-Agentur (die auch mehrere Hauptkunden von NUTRASWEET vertritt), heuert HAYES unmittelbar danach als wissenschaftlichen Chefberater an.</p>
<p><strong>Herbst 1983</strong> — Die ersten mit ASPARTAM gesüßten kohlensäurehaltigen Getränke kommen auf den Markt.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoegesundheit.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoegesundheit.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoegesundheit.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoegesundheit.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoegesundheit.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoegesundheit.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoegesundheit.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoegesundheit.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoegesundheit.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoegesundheit.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoegesundheit.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoegesundheit.wordpress.com/163/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoegesundheit.wordpress.com/163/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoegesundheit.wordpress.com/163/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=163&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Ist Cola Krebs erregend?</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 03:31:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Alles Schall und Rauch Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Kalifornien meint ja, der dunkle Farbstoff im Getränk sei potentiell krebserrengend und hat deshalb die Cola-Hersteller aufgefordert ihre Flaschen mit einem Warnhinweis zu versehen, so ähnlich wie bei Zigarettenpackungen. Um das zu vermeiden wollen Pepsi und Coca Cola den Anteil der in Frage kommenden chemischen Substanz [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=161&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/03/ist-cola-krebserregend.html#ixzz1vwWhiHnC">Alles Schall und Rauch</a></p>
<p>Die Gesundheitsbehörde des Bundesstaates Kalifornien meint ja, der dunkle Farbstoff im Getränk sei potentiell krebserrengend und hat deshalb die Cola-Hersteller aufgefordert ihre Flaschen mit einem Warnhinweis zu versehen, so ähnlich wie bei Zigarettenpackungen. Um das zu vermeiden wollen Pepsi und Coca Cola den Anteil der in Frage kommenden chemischen Substanz verringern, aber nur in den USA. In Europa und Rest der Welt sollen die Getränke unverändert angeboten werden, da wie beide Unternehmen am Freitag versicherten, ihre Produkte völlig unbenklich seien.</p>
<p>So sicher kann aber das Zeug nicht sein, denn Kalifornien führt 4-Methylimidazol auf einer Liste krebserregender Stoffe und hat für Nahrungsmittel einen Grenzwert von 29 Mikrogramm festgelegt. Die dunkle Farbe in Cola-Getränke kommt vom Ammoniumsulfit oder dem caramelisierten Zucker, das wiederum das sogenannte 4-Methylimidazol enthält. Verbraucherschützer stellten bei einer Untersuchung von Coca Cola- und Pepsi-Dosen Werte zwischen 103 und 153 Mikrogramm 4-Methylimidazol fest, ein Stoff der bei Versuchtieren Krebs ausgelöst hat. </p>
<p>Um einen Warnhinweis auf ihren Getränken in Kalifornien zu vermeiden, wollen die Hersteller den Gehalt der Substanz im Farbstoff für die ganze USA reduzieren und die Formel ändern. Klar, wer will schon diese braune Brühe trinken, wenn auf der Flasche steht, der Konsum des Getränks könnte tödlich enden. Ausserhalb Amerika soll die Cola unverändert angeboten werden. Weshalb? Warum sollen die weltweiten Cola-Trinker weiterhin den Krebsstoff E150C und E150D zu sich nehmen?</p>
<p>Die Caramel-Färbung hat das National Institute of Environmental Health Sciences der USA mit Krebs bei Mäusen und Leukemie bei Ratten in Verbindung gebracht. Es ensteht während der Erhitzung von gewissen Lebensmittelbestanteilen. Unter dem Gesundheitsgesetz von Kalifornien müssen Getränke die eine gewisse Menge an Krebserrengenden Stoffen haben einen Warnhinweis tragen.</p>
<p>Das Softdrinks gesundheitsschädlich sind ist schon lange bekannt, entweder wegen dem hohen Zuckergehalt oder den künstlichen Süssstoff bei sogenannten &#8220;light&#8221; Getränken. Was viele nicht wissen, der Zuckerersatz macht noch dicker, eine völlige Verarschung der Konsumenten durch die Werbung, die meinen sie können damit schlank bleiben. Siehe Artikel unten dazu. Speziell Frauen werden als Zielpublikum mit der Lüge &#8220;Zero Zucker &#8211; Echter Geschmack&#8221; angesprochen. Wer glaubt sich mit &#8220;Light&#8221; oder &#8220;Zero&#8221; Produkten dieser Art was Gutes zu tun irrt sich gewaltig. </p>
<p>Für die Amerikaner ist die neue Nachricht über Cola als mögliche Gesundheitsgefahr besonders schwerwiegend, im doppelten Sinne, steht doch die USA an erster Stelle beim Konsum von Softdrinks. Über 60 Milliarden Liter an künstlichen Getränken werden jährlich verkauft. Obwohl sie nur 5 Prozent der Weltbevölkerung darstellen, konsumieren sie 33 Prozent der Weltproduktion an Limonaden. Viele Ärzte meinen, deshalb sind die Amerikaner auch so übergewichtig. Die Verbindung zwischen der Menge an Softdrinks die man zu sich nimmt und Fettleibigkeit ist eindeutig herzustellen, meinen sie.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoegesundheit.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoegesundheit.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoegesundheit.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoegesundheit.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoegesundheit.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoegesundheit.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoegesundheit.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoegesundheit.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoegesundheit.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoegesundheit.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoegesundheit.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoegesundheit.wordpress.com/161/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoegesundheit.wordpress.com/161/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoegesundheit.wordpress.com/161/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=161&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Konzentration bitte! Wie Sie sich durch Bewegung konzentrieren</title>
		<link>http://fcoegesundheit.wordpress.com/2012/05/23/konzentration-bitte-wie-sie-sich-durch-bewegung-konzentrieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 06:22:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewegung: Das Zusammenspiel der Sinne Wissenschaftler haben festgestellt: Menschen, denen man die Möglichkeit nimmt, Reize zu empfangen, werden in ihrem Denken immer unstrukturierter. Zwar werden unsere Augen und Ohren mit Reizen überflutet. Mit Bewegungsreizen sind viele Menschen dagegen eher unterversorgt: Wärme, Druck, Erschütterung (über die Haut wahrzunehmen), Abwinkeln eines Gelenks, Muskelspannung (wahrzunehmen über Rezeptoren in [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=159&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bewegung: Das Zusammenspiel der Sinne</strong></p>
<p>Wissenschaftler haben festgestellt: Menschen, denen man die Möglichkeit nimmt, Reize zu empfangen, werden in ihrem Denken immer unstrukturierter. Zwar werden unsere Augen und Ohren mit Reizen überflutet. Mit Bewegungsreizen sind viele Menschen dagegen eher unterversorgt: Wärme, Druck, Erschütterung (über die Haut wahrzunehmen), Abwinkeln eines Gelenks, Muskelspannung (wahrzunehmen über Rezeptoren in Muskeln, Sehnen, Gelenken) und Gleichgewicht. Bewegung ist daher ein optimaler Ansatzpunkt für emotionalen Ausgleich und mehr Konzentration.</p>
<p><strong>Es muss nicht immer Sport sein</strong></p>
<p>Es gibt viele andere Möglichkeiten, sich zu bewegen, die ebenfalls die Konzentration fördern: Zwischen Sport und Meditation angesiedelt sind viele aus dem Osten kommende Bewegungslehren wie Tai Chi, Chi Gong oder Yoga. Bewegung steckt aber auch in Freizeitaktivitäten wie Musizieren, Handarbeiten oder Malen, im Heimwerken und in Haushaltstätigkeiten. </p>
<p><strong>Wahrnehmen, erspüren, spielen &amp; experimentieren</strong></p>
<p>Die 3 goldenen Regeln für Konzentration durch Bewegung aller Art:<br />
1. Nehmen Sie Ihre Bewegungen bewusst wahr, statt sie mechanisch (= unkonzentriert) abzuspulen.<br />
2. Analysieren Sie dabei Ihre Bewegungen nicht (Denken), sondern erspüren Sie sie: Wie fühlt sich Ihr Körper vor, während und nach einer Bewegung an? Richten Sie Ihre Wahrnehmung auf 2 Aspekte aus. Wie spüren Sie etwa Ihre Haut (Wärme, Kribbeln, Körperkonturen), Ihren Stand auf dem Boden (Größe und Form der Kontaktflächen) oder Ihre Atmung?<br />
 3.Eignen Sie sich Techniken – das gilt insbesondere für den Sport – nicht als unveränderliche Formen an, sondern als Strukturen, mit denen Sie experimentieren. Spielen Sie mit Ihren Bewegungen. Dadurch öffnen Sie sich nicht nur für neue Sinneseindrücke, sondern entledigen sich auch der Konzentrationsbarriere Stress.</p>
<p><strong>Übungen für den Alltag</strong></p>
<p>Die folgenden Konzentrationsübungen lassen sich mit wenig Zeitaufwand (3–5 Minuten) auf kleinstem Raum durchführen, wenn Sie am Arbeitsplatz keine andere Rückzugsmöglichkeit haben, sogar auf dem stillen Örtchen!</p>
<p>Übung 1: Stellen Sie sich hüftbreit hin. Schwingen Sie beim Ausatmen mit den Armen nach oben, beim Einatmen lassen Sie die Arme durchschwingen und beugen dabei leicht die Knie. Machen Sie’s ruhig auch einmal umgekehrt (beim Einatmen Arme nach oben).</p>
<p>Übung 2: Stellen Sie sich aufrecht und hüftbreit hin, und wippen Sie in den Knien. Die Schultern dabei locker lassen (Chi Gong: Energie wecken).</p>
<p>Übung 3: Eine Hand klopft auf den Kopf, die andere beschreibt einen Kreis auf dem Bauch. Mit dieser Übung verbessern Sie die Zusammenarbeit von rechter und linker Gehirnhälfte. Wechseln Sie auch einmal die Hände oder kreisen Sie in die andere Richtung.</p>
<p>Übung 4: Nehmen Sie einen harten Ball (Igeloder Tennisball), und massieren Sie zunächst einen Ihrer Füße, indem Sie den Ball mit dem Fuß umherrollen. Danach positionieren Sie den Ball direkt vor der Ferse und legen für eine halbe Minute Ihr ganzes Körpergewicht darauf (Zehen bewegen, damit sie nicht verkrampfen). Das kann sich etwas un angenehm anfühlen, hinterher ist aber sogar die entsprechende Gesichtshälfte entspannter. Wechseln Sie danach die Seite.</p>
<p>Übung 5: Klopfen Sie mit den Fingerkuppen Ihren Körper ab: 1. Den Kopf (Schädeldecke, Hinterkopf, Stirn, Schläfe, Nase, Gesicht, Ohren). 2. Mit der rechten Hand auf der linken Körperseite: vom Nacken über das Schulterblatt zur Armaußenseite, diese hinunter über Handrücken und Fingerkuppen zur Innenseite der Hand. Von hier an der Innenseite des Arms hoch bis zur Achselhöhle. Weiter über das Schlüsselbein zum Brustbein, dort entlang nach unten zum Unterbauch. Dann dasselbe mit der linken Hand auf der rechten Seite. 3. Parallel mit beiden Händen von den Seiten des oberen Brustkorbs in Richtung Unterbauch. 4. Am Rücken von oben mit lockeren Händen rechts und links der Wirbelsäule zum Kreuzbein. 5. Vom Kreuzbein über das Gesäß außen an den Beinen runter, innen entlang wieder hoch und über die Leisten zum Unterbauch zurück.</p>
<p>Mit dieser Übung, einer Abwandlung des so genannten Meridianklopfens, werden Sie frischer. Zugleich stellen Sie damit Ihren Ich-Raum wieder her – ideal nach sozial stressigen Situationen (volle U-Bahn, angespannte Atmosphäre im Büro).</p>
<p>Autorin: Dr. Ruth Drost-Hüttl </p>
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		<title>Pirat Ofner: Arbeitsunfähig, aber Gemeinderat</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 04:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundsätzlich bin auch ich der Meinung, dass, wenn er sich fit genug fühlt Gemeinderat zu sein auch sonst wieder beruflich integriert werden sollte. Immerhin hat er durch seine Gemeinderatstätigkeit ja wieder Anschluss an das normale Leben gefunden. Quelle: Unzensuriert In Innsbruck wurde Alexander Ofner als erster Vertreter der Piratenpartei in ein politisches Gremium gewählt. Laut [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=156&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Grundsätzlich bin auch ich der Meinung, dass, wenn er sich fit genug fühlt Gemeinderat zu sein auch sonst wieder beruflich integriert werden sollte. Immerhin hat er durch seine Gemeinderatstätigkeit ja wieder Anschluss an das normale Leben gefunden.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.unzensuriert.at/content/008579-Pirat-Ofner-Arbeitsunf-hig-aber-im-Gemenderat">Unzensuriert</a></p>
<p>In Innsbruck wurde Alexander Ofner als erster Vertreter der Piratenpartei in ein politisches Gremium gewählt. Laut Medienberichten und eigenen Aussagen in einem Interview mit der Kronen Zeitung ist seit mehr als 10 Jahren arbeitsunfähig. Dennoch ist er nun in der Lage, der Tätigkeit eines Innsbrucker Gemeinderates mit laufenden Bezügen nachzugehen. Dies brachte dem zuständigen Sozialminister Rudolf Hundstorfer nun eine Anfrage einer BZÖ-Abgeordneten ein. Diese begehrt von Hundstorfer Auskunft, wie die Arbeitsunfähigkeit mit der bezahlten Funktion als Innsbrucker Gemeinderat vereinbar ist.</p>
<p><strong>Arbeitsunfähigkeit ist eine ernste Sache</strong></p>
<p>Sozialrechtlich ist die „Arbeitsunfähigkeit“ eine ernste Sache. Das österreichische Sozialversicherungsrecht kennt in diesem Zusammenhang die Invalidität, Berufs- und Erwerbsunfähigkeit, je nachdem, welches berufliche „Vorleben“ eine Person bisher hatte. Ofner ist nach dem von der Anfragestellerin zitierten Krone-Interview vor zehn Jahren wegen Krankheit aus dem aktiven Berufsleben ausgeschieden. Das Sozialversicherungsrecht stellt jedoch strenge Anforderungen an die Diagnose einer Arbeitsunfähigkeit. Zahlreiche Anträge bei der zuständigen Pensionsversicherung werden abgelehnt und sehr oft landen die Fälle vor den Arbeits- und Sozialgerichten. Dabei wird auch die Vermittelbarkeit in andere Berufe, die auf Grund der gesundheitlichen Beeinträchtigung noch bewältigbar sind, streng geprüft.</p>
<p><strong>Hisst Innsbrucker Oberpirat nur politisch die Fahne?</strong></p>
<p>Diesen Zusammenhängen geht die Anfrage an Hundstorfer nun auf den Grund. So interessiert sich die BZÖ-Abgeordnete unter anderem für den Grund der Arbeitsunfähigkeit, die zeitliche Befristung, stattgefundene Untersuchungen durch ärztliche Sachverständige und den bisherigen Bezug von Arbeitslosengeld oder andere Unterstützungen. Schlussendlich wird auch die Frage aufgeworfen, ob es auf Grund der nunmehrigen Tätigkeit als Gemeinderat der Tiroler Landeshauptstadt nicht zu einer neuerlichen Befundung von Amts wegen kommen sollte, um festzustellen, ob Ofner nicht auch auf dem unpolitischen Arbeitsmarkt wieder einsatzfähig wäre.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoegesundheit.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoegesundheit.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoegesundheit.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoegesundheit.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoegesundheit.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoegesundheit.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoegesundheit.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoegesundheit.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoegesundheit.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoegesundheit.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoegesundheit.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoegesundheit.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoegesundheit.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoegesundheit.wordpress.com/156/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=156&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Psychologie: Ist übermässiges Beten Zeichen für eine Störung</title>
		<link>http://fcoegesundheit.wordpress.com/2012/05/22/psychologie-ist-ubermassiges-beten-zeichen-fur-eine-storung/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 18:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Welt Online Der Psychoanalytiker Tilmann Moser rechnet vehement mit den &#8220;vergifteten&#8221; Gottesbildern der Kirche ab: Übermäßige Schuldgefühle und exzessives Beten weisen für ihn auf eine krankhafte Religiosität hin. Der Psychoanalytiker Tilmann Moser hält übermäßiges Spenden und Beten für Zeichen einer krankhaften Religiosität. Religion werde immer dann krankhaft, wenn sie lebensschädigend sei und zu einem [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=154&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.welt.de/gesundheit/psychologie/article106358520/Ist-uebermaessiges-Beten-Zeichen-fuer-eine-Stoerung.html">Welt Online</p>
<p>Der Psychoanalytiker Tilmann Moser rechnet vehement mit den &#8220;vergifteten&#8221; Gottesbildern der Kirche ab: Übermäßige Schuldgefühle und exzessives Beten weisen für ihn auf eine krankhafte Religiosität hin.</p>
<p>Der Psychoanalytiker Tilmann Moser hält übermäßiges Spenden und Beten für Zeichen einer krankhaften Religiosität. Religion werde immer dann krankhaft, wenn sie lebensschädigend sei und zu einem Verlust an Lebensqualität führe.</p>
<p>Anlass war die über Pfingsten in Köln stattfindende Tagung &#8220;Die Atheistische Perspektive: national, regional, global&#8221;, die vom Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten und der Atheist Alliance International organisiert wird.</p>
<p>Als weitere Indizien einer krankhaften Religion benannte der Psychoanalytiker große Schuldgefühle und Selbstzweifel, übermäßiges Wallfahrten oder übermäßigen Kirchgang. &#8220;Ein tiefes Enttäuschungsgefühl ist oft das Zeichen für eine religiöse Störung&#8221;, sagte Moser.</p>
<p>Moser kritisiert vor allem die kirchlichen Lehren. &#8220;Ich übe Kritik an der Kirche, wenn sie an einer veralteten Dogmatik festhält, wenn sie an der Sündentheologie festhält, wenn sie daran festhält, den Gekreuzigten in allen kirchlichen Räumen den Menschen auf das Gemüt zu drücken.&#8221;</p>
<p>Kaum ein Psychoanalytiker hat sich so aggressiv persönlich mit der Religion auseinandergesetzt wie Moser. Sein Buch &#8220;Gottesvergiftung&#8221; aus dem Jahr 1976 ist bis heute an vielen Schulen Pflichtlektüre für den Religionsunterricht. Inzwischen hat er seine Kritik etwas relativiert und spricht von einem &#8220;erträglichen Gott&#8221;.</p>
<p>Die heftige Polemik gegen religiöse Indoktrination ist allerdings geblieben: Manche Menschen seien vergiftet durch das, was ihnen über Gott erzählt wurde, sagt der heute 73-Jährige im Gespräch.</p>
<p><strong>Vor mehr als 35 Jahren haben Sie mit dem Buch &#8220;Gottesvergiftung&#8221; eine wuterfüllte Abrechnung mit dem christlichen Gott geschrieben. Wo stehen Sie heute?</strong></p>
<p>Tilmann Moser: Gott spielt für mich heute keine Rolle mehr. Er lässt mich in Ruhe und ich ihn. Durch meine Patienten ist das Thema aber virulent heftig vorhanden. Es gibt nach wie vor Verstrickungen mit einem Schuldgefühl-Gott, einem Sünde-Gott. Dieses Gottesbild gilt es zu entneurotisieren. Also nicht zu beseitigen, sondern zu schauen, ob auch noch gutartige Aspekte da sind.</p>
<p><strong>Sind Sie milder geworden?</strong></p>
<p>Moser: Ich kenne immer noch Stimmungen, in denen ich es als ungeheuerlich empfinde, was die Kirche angerichtet hat, an Angst, Schrecken, Drohungen und Schuldgefühlen. Gegen bestimmte Aspekte der Kirche kann ich schon polemisch sein. Es hat aber auch eine klare Milderung stattgefunden im Blick auf Menschen, die an einem Gottesbild leiden.</p>
<p><strong>Sie sprechen von sogenannten ekklesiogenen Störungen?</strong></p>
<p>Moser: Heute verwende ich die Bezeichnung ekklesiogene Störungen oder ekklesiogene Neurosen nicht mehr. Das war bis in die 70er-Jahre hinein ein wichtiger Begriff. Er beruhte darauf, dass man dachte, der Glaube mache die Neurose. Aber der Glaube ist etwas, das oft später zu Störungen der frühen Kindheit hinzukommt. Erst durch die biblischen Geschichten hat die Störung eine Bebilderung bekommen. Religiöse Indoktrination kann aber die Störung vertiefen.</p>
<p><strong>Die Diagnose &#8220;Gottesvergiftung&#8221; wenden Sie also immer noch an?</strong></p>
<p>Moser: Es gibt Menschen, die sind vergiftet durch das, was man ihnen über Gott erzählt hat. Sie haben Gott als niederdrückende Instanz erlebt. Ich würde von mir auch sagen, ich hatte eine Gottesvergiftung, durch das Bild von Gott, das ich hatte.</p>
<p><strong>Wie entstehen vergiftete Gottesbilder?</strong></p>
<p>Moser: Eine Gottesvergiftung entsteht meist durch negative Mutterstimmen. Es geht heute nicht mehr so sehr um den vorwurfsvoll mächtigen Vater, sondern um die schlimmen Varianten der mütterlichen Zuwendung. Die Zuneigung oder die Geringschätzung der Mutter prägt. Durch Übertragung wird das, was man erlebt hat, in das Gottesbild hineinprojiziert &#8211; Jesus am Kreuz, Gottvater im Himmel, Jungfrau Maria mit dem Schutzmantel. Das Gottesbild wird eingefärbt durch die Erlebnisse des Kindes.</p>
<p><strong>Auf der anderen Seite haben Wissenschaftler aber auch immer wieder nachgewiesen, dass religiöse Menschen offenbar gesünder sind als nichtreligiöse.</strong></p>
<p>Moser: Es scheint nachgewiesen, dass diejenigen zuversichtlicher sind, die ihre Sorgen Gott anvertrauen können. Viele haben bessere soziale Beziehungen, vor allem wenn sie in einer gutartigen Gemeinde leben. Für manche ist ihr guter Glaube eine Lebensstütze, die ihnen hilft. Ich bin zur Einsicht gekommen, dass Religion eine Ressource sein kann. Echte Frömmigkeit kann eine Kraftquelle sein. Menschen, die mit einem gutartigen Gottesbild durchs Leben gehen, haben allerhand psychische Vorteile.</p>
<p><strong>Wann wird denn Religion krankhaft?</strong></p>
<p>Moser: Wenn sie lebensschädigend ist und zu einem Verlust an Lebensqualität führt. Das kann eine Depression sein, aber auch Schuldgefühle oder übermäßiges Spenden und Wallfahrten. Auch übermäßiger Kirchgang oder überlanges Beten kann ein Zeichen dafür sein, dass eine Störung vorliegt. Und natürlich starker Selbstzweifel. Ein tiefes Enttäuschungsgefühl ist oft das Zeichen für eine religiöse Störung.</p>
<p><strong>Glauben Sie an Gott?</strong></p>
<p>Moser: Die Existenz Gottes würde ich nicht bestreiten. Ich glaube aber selbst nicht daran. Jedenfalls nicht in irgendeinem Sinn, wie es die Kirche gelehrt hat. Für mich ist dieser Gott nur kunstgeschichtlich von Relevanz. Aber selbst in Zeiten von Not und Bedrängnis oder depressiver Verstimmung bin ich nicht versucht, mich noch mal an Gott zu wenden.</p>
<p><strong>Welche Erfahrungen machen Sie mit Gott in Ihrer therapeutischen Praxis?</strong></p>
<p>Moser: Gott kann eine mehrfache Existenz haben. In einem Menschen sind oft mehrere Gottesbilder wirksam. Manche Menschen haben eine ambivalente Gottesbeziehung, zu der Zweifel, Kampf und Hader dazugehören. Das nenne ich einen erträglichen Gott. Ich sehe das Überleben Gottes eher im Zuhör-Gott. Eine Instanz, die zuhört und einen Blick auf Sorgen und Nöte wirft. Das kann entlastend wirken. Als psychohygienische Hilfskraft finde ich Gott sehr akzeptabel.</p>
<p><strong>Erleben Sie auch den völligen Abschied von der Religion?</strong></p>
<p>Moser: Einem totalen Abschied muss schon viel vorausgegangen sein. Aber wenn einer sagt, eigentlich kann ich ohne Gott auskommen, dann kann ich das würdigen. Dann kann ich anerkennen, dass er diese Stütze nicht mehr braucht. Das setzt aber voraus, dass der Erkenntnisschritt vorausgegangen ist, Gott beispielsweise als Lebenskrücke benutzt zu haben. Und diese Lebenskrücke kann wegfallen.</p>
<p><strong>Wann wird denn die Ablehnung der Religion krankhaft?</strong></p>
<p>Moser: Wenn jemand mit einem Leidesdruck kommt und ich merke, er hat ein unablässiges Bedürfnis, gegen die Kirche zu lästern, dann frage ich nach den Enttäuschungen. Und ich frage, wie er mit seiner Trotzphase umgegangen ist, wie in der Adoleszenz seine Autonomiebestrebungen respektiert worden sind? Ob es einen inneren Gegner gibt, der auch die Form der Religion angenommen hat, gegen wen polemisiert er eigentlich? Polemisiert er dagegen, dass er ein paar Jahre unter der strengen Religion gelitten hat? Dann ist die Polemik eine Rache an Gott und der Kirche.</p>
<p><strong>Worauf stützt sich Ihre Kritik an der Kirche?</strong></p>
<p>Moser: Meine Kritik ist nicht mehr generell. Ich übe aber Kritik an der Kirche, wenn sie an einer veralteten Dogmatik festhängt, wenn sie an der Sündentheologie festhält, wenn sie daran festhält, den Gekreuzigten in allen kirchlichen Räumen den Menschen auf das Gemüt zu drücken. Ein Schritt weg vom Glaube war für mich die Erkenntnis, so böse fühle ich mich nicht, dass Jesus meinetwegen gemartert und gekreuzigt werden sollte. Die Kirche ahnt inzwischen, dass die reine Sünden- und Kreuzestheologie so nicht mehr stimmen kann.</p>
<p><strong>Wie sehen Sie die Kirche heute?</strong></p>
<p>Moser: Viele Pfarrer bemühen sich, einen nicht Angst machenden Gott zu predigen. Da finden Veränderungen statt, bis hin zum Kuschelgott, in dem das Bild des grausamen, schrecklichen, rachsüchtigen, verdammenden Gottes gemäßigt wird. Es gibt auch einen gewissen Abschied von der Behauptung des allmächtigen Gottes. Aber es gibt natürlich Instanzen oder Institutionen, die das andere indoktrinierende, überwachende Gottesbild verlängern. Beispielsweise, wenn der Papst sagt, es gibt den Teufel oder es gibt die Hölle. Oder die Vorstellung, alle Menschen sind Sünder, und Jesus musste für sie sterben. Das perpetuiert das Schlimme.</p>
<p><strong>Welche Rolle sollte die Kirche in Zukunft im öffentlichen Raum spielen?</strong></p>
<p>Moser: Wenn man sich die Geschichte der Bundesrepublik seit Adenauer anschaut, dann hat sich die Kirche ja unglaublich eingedrängt in die Gesetzgebung und in die moralischen Vorstellungen, etwa im Bereich von Ehescheidung und Abtreibung. Meiner Meinung nach ist es daher völlig legitim, dass dieser Einfluss einer dogmatischen Instanz im öffentlichen Leben begrenzt wird.</p>
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		<title>Abstimmung mit dem Möbelwagen: Ärzte kehren Deutschland den Rücken</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Christine Rütlisberger Rund zwei Drittel aller Ärzte können sich vorstellen, aus Deutschland auszuwandern. Immer mehr beschäftigen sich jetzt mit dem Gedanken, lieber im Ausland zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Ärztenetzwerk Hippokranet. »Es ist eine gesundheitspolitische Geisterfahrt, dass die Politik diese dramatische Entwicklung ignoriert«, warnt Dr. Michael D. Lütgemeier vom Ärztlichen Sachverständigenrat [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=152&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christine Rütlisberger</p>
<p>Rund zwei Drittel aller Ärzte können sich vorstellen, aus Deutschland auszuwandern. Immer mehr beschäftigen sich jetzt mit dem Gedanken, lieber im Ausland zu arbeiten. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Ärztenetzwerk Hippokranet.</p>
<p>»Es ist eine gesundheitspolitische Geisterfahrt, dass die Politik diese dramatische Entwicklung ignoriert«, warnt Dr. Michael D. Lütgemeier vom Ärztlichen Sachverständigenrat für eine verantwortungsvolle Medizin in Deutschland.</p>
<p>Er sagt: »Ärzte in den Kliniken haben immer noch vorindustriell anmutende Arbeitszeiten. Und die in den Praxen werden durch Kassenbürokratie, Bezahlung mit Punkten statt echtem Geld und ebenfalls abenteuerliche Arbeitszeiten entnervt. Wer von ausgewanderten Kollegen hört, dass Ärzte in anderen Ländern normale Arbeitszeiten und ein sicheres Einkommen haben, der stellt sich logischerweise die Frage: Warum ich nicht auch«. Verschärft werde das Problem dadurch, dass in den kommenden Jahren ein großer Teil der freiberuflichen Ärzte in Rente gehen werde: »Die Versorgungskatastrophe klopft bereits laut mit den Fäusten an die Tür«, sagt Lütgemeier.</p>
<p>Nur 16,2 Prozent der befragten 833 Ärzte antworteten, dass sie sich eine Auswanderung nicht vorstellen könnten. Die Antwort »Ich gehe demnächst in Pension und beschäftige mich deshalb damit nicht mehr« wählten 19,7 Prozent. Mehr als die Hälfte (51,8 Prozent) aber antwortete auf die Frage nach einer Arbeit im Ausland (»Könnte ich mir gut vorstellen«) mit »ja«. Damit nicht genug: 9,3 Prozent sagten, dass sie ihre Auswanderung schon konkret betreiben, und 3,1 Prozent antworteten bereits aus dem Ausland: Sie sind bereits ausgewandert. Der Ärztliche Sachverständigenrat für eine verantwortungsvolle Medizin in Deutschland hat sich nach dem Vorbild des amerikanischen Physicians Committee for Responsible Medicine im Ärztenetzwerk Hippokranet gegründet.</p>
<p>Parallel zu dieser Entwicklung wollen immer mehr chronisch kranke Deutsche die Praxisgebühr sparen und informieren sich neben den Arztgesprächen vor allem auch in Büchern über Therapiemöglichkeiten.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoegesundheit.wordpress.com/152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoegesundheit.wordpress.com/152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoegesundheit.wordpress.com/152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoegesundheit.wordpress.com/152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoegesundheit.wordpress.com/152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoegesundheit.wordpress.com/152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoegesundheit.wordpress.com/152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoegesundheit.wordpress.com/152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoegesundheit.wordpress.com/152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoegesundheit.wordpress.com/152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoegesundheit.wordpress.com/152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoegesundheit.wordpress.com/152/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoegesundheit.wordpress.com/152/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoegesundheit.wordpress.com/152/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=152&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Medizin-Mafia: Fangprämie für Patienten</title>
		<link>http://fcoegesundheit.wordpress.com/2012/05/22/medizin-mafia-fangpramie-fur-patienten/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 03:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider ist dieser Artikel wiederum nur eine Seite der Medaille. Noch mehr interessieren würde es mich, wie viel die Medizin-Mafia dafür bezahlt, dass man manche Patienten offensichtlich absichtlich nicht mehr gesund macht um möglichst lange an ihnen zu verdienen.Und das international. Quelle: MM News Die menschenverachtende Medizinmafia greift zu immer perverseren Methoden. Gemäß einer Studie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=150&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Leider ist dieser Artikel wiederum nur eine Seite der Medaille. Noch mehr interessieren würde es mich, wie viel die Medizin-Mafia dafür bezahlt, dass man manche Patienten offensichtlich absichtlich nicht mehr gesund macht um möglichst lange an ihnen zu verdienen.Und das international.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.mmnews.de/index.php/etc/10095-medizin-mafia-fangpraemien-fuer-patienten">MM News</a></p>
<p>Die menschenverachtende Medizinmafia greift zu immer perverseren Methoden. Gemäß einer Studie zahlt jede vierte Klinik Fangprämien für Patienten. &#8220;Das Problem ist seit zwei Jahren bekannt und die Lage ist deutlich schlimmer geworden. Das sind Mafia-Verhältnisse&#8221;.</p>
<p>Viele Ärzte kassieren Extra-Honorare dafür, Patienten an bestimmte Kliniken zu überweisen. Das berichtet die Online-Ausgabe der &#8220;Bild-Zeitung&#8221; unter Berufung auf eine repräsentative Studie der Universität Halle-Wittenberg. Für die Studie wurden im Auftrag des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mit TMS Emnid Bielefeld über 1.100 niedergelassene Fachärzte, stationäre Einrichtungen und nichtärztliche Leistungserbringer befragt. </p>
<p>Demnach zahlt jede vierte Klinik (24 Prozent) so genannte Fangprämien für Patienten. Fast die Hälfte (46 Prozent) der nichtärztlichen Leistungserbringer wie Sanitätshäuser, Hörgeräte-Akustiker oder Orthopädie-Schumacher geben zu, schon Vorteile wie Geld, Kostenübernahme von Tagungen oder Sachleistungen (Geräte) erhalten zu haben. </p>
<p>CDU-Gesundheitsexperte Jens Spahn sagte gegenüber &#8220;bild.de&#8221;: &#8220;Fangprämien sind illegal Dabei geht es nicht um das Wohl der Patienten, sondern ums Portemonnaie der Ärzte. Jeder einzelne Fall ist völlig inakzeptabel.&#8221; </p>
<p>Laut Studie gab knapp ein Fünftel (19 Prozent) der befragten Ärzte an, das Verbot, sich an der Zuweisung von Patienten zu bereichern oder dafür Vorteile zu gewähren, nicht zu kennen. 40 Prozent der Befragten gaben an, dies nur als Handlungsempfehlung zu verstehen. Ein Großteil der Befragten hält das Risiko, entdeckt zu werden, für gering: 52 Prozent der Ärzte und 53 Prozent der nichtärztlichen Leistungserbringer gaben an, sie wären sich mangelnder Kontrolle und der Tatsache, dass kaum Sanktionen drohen, bewusst. </p>
<p>SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach sagte &#8220;bild.de&#8221;: &#8220;Das Problem ist seit zwei Jahren bekannt und die Lage ist deutlich schlimmer geworden. Das sind Mafia-Verhältnisse, die einen Riesen-Schaden verursachen, vor allem für Patienten, die so in Behandlungen kommen, die für sie nicht optimal sind. Hier wird nicht der beste Arzt gesucht, sondern dahin überwiesen, wo das meiste Schmiergeld gezahlt wird – Minister Bahr muss sofort handeln!&#8221; </p>
<p>Die FDP habe das Problem &#8220;verschlafen&#8221;, so Lauterbach weiter: &#8220;Die SPD hat jetzt im Gesundheitsausschuss den Antrag eingebracht, dass in solchen Fällen von Fangprämien niedergelassene Ärzte strafrechtlich für den Tatbestand der Bestechlichkeit belangt werden können. Nur dann wird sich endlich etwas ändern!&#8221;</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoegesundheit.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoegesundheit.wordpress.com/150/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoegesundheit.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoegesundheit.wordpress.com/150/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoegesundheit.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoegesundheit.wordpress.com/150/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoegesundheit.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoegesundheit.wordpress.com/150/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoegesundheit.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoegesundheit.wordpress.com/150/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoegesundheit.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoegesundheit.wordpress.com/150/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoegesundheit.wordpress.com/150/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoegesundheit.wordpress.com/150/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=150&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>EHEC Keime aus dem Bundeswehrlabor</title>
		<link>http://fcoegesundheit.wordpress.com/2012/05/20/ehec-keime-aus-dem-bundeswehrlabor/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 07:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Krankheiten sind heute zu Tage eigentlich natürlich und welche sind Kampfstoffe? Wird uns heute zu Tage wirklich die beste gesundheitliche Versorgung geboten? Und was ist mit dem hypochratiscehm Eid? Quelle: Galaxiengesundheitsrat Sollte die Meldung stimmen, wäre es ein Skandal, größer als die bisher aufgetretenen Todesfälle in Zusammenhang mit EHEC. Wie das Online-Portal „Kopp Online” [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=148&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Welche Krankheiten sind heute zu Tage eigentlich natürlich und welche sind Kampfstoffe? Wird uns heute zu Tage wirklich die beste gesundheitliche Versorgung geboten? Und was ist mit dem hypochratiscehm Eid?</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://wedismus.ning.com/group/wahrheitsbewegung/forum/topics/ehec-keime-aus-dem-bundeswehrlabor">Galaxiengesundheitsrat</a></p>
<p>Sollte die Meldung stimmen, wäre es ein Skandal, größer als die bisher aufgetretenen Todesfälle in Zusammenhang mit EHEC. Wie das Online-Portal „Kopp Online” aktuell berichtet, will Autor Udo Ulfkotte über Informationen verfügen, die einen Zusammenhang der Krankheitsfälle mit geheimen B-Waffen-Projekten der Bundeswehr herstellen.</p>
<p>Tatsache ist, dass der EHEC-Keim (enterohämorrhagische Escherichia coli) seit dem Auftreten der ersten Erkrankungen Mikrobiologen in der ganzen Republik großes Kopfzerbrechen bereitet. Nach der Entzifferung des Genoms des neuen Erregers zusammen mit einem Kollegen aus Peking erklärte am Donnerstag der Bakteriologe Holger Rohde von der Uni-Klinik Hamburg-Eppendorf (UKE) gegenüber BILD Online: „Wir haben feststellen können, dass es sich tatsächlich um eine neue, bisher noch nicht beschriebene Variante dieses Erregers handelt.” Und weiter: „Dieser Stamm ist nur ein ganz entfernter Verwandter der üblichen EHEC-Bakterien.”</p>
<p>Nach Angaben der WHO-Expertin für Lebensmittelsicherheit, Hilde Kruse, wurde der Stamm so noch nie bei einem Menschen isoliert. Aufgrund der genetischen Neukombination sei der Keim zum einen extrem widerstandsfähig, zum anderen produziere der unter der Bezeichnung „HUSEC041 (O104:H4)” entschlüsselte neue Erreger im Darm außerordentlich starke Gifte, sogenannte Shiga-Toxine. „Wir beobachten unerwartete Krankheitsverläufe, die wir bisher nicht kannten&#8221;, sagte der Direktor der Medizinischen Klinik I am Standort Lübeck des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Hendrik Lehnert, gegenüber Spiegel Online. Was die Mediziner besonders erschüttert sind neben steigenden Fallzahlen der tödlich verlaufenden Form des hämolytisch-urämischen Syndroms (HUS, einer schweren Durchfallerkrankung) auch massive Ausfallerscheinungen wie Sprachstörungen, Krampfanfällen oder Epilepsien, die auf eine Beteiligung des Gehirns deuten.</p>
<p>Trotz fieberhafter Suche immer noch unklar ist bisher die Quelle des neuen EHEC-Erreger, der sich mittlerweile in ganz Europa und sogar in Amerika auszubreiten droht, wie n-tv und BILD Online melden. In einem aktuellen Interview in der Zeitung Die Welt mutmaßt Professor Alexander S. Kekulé, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie des Universitätsklinikums Halle, dass der Erreger in einem Krankenhaus entstanden sein könnte.</p>
<p>Ganz anders dagegen der Journalist und Publizist Dr. Udo Ulfkotte: Er erklärt in dem Online-Portal Kopp Online, dass die mutierten EHEC-Keime seinen Informationen nach aus einem streng geheimen B-Waffen-Forschungsprojekt der Bundeswehr stammen sollen. Die in einem norddeutschen Forschungslabor südlich von Hamburg entwickelten Stämme sollen eigentlich dazu dienen, Soldaten bei Auslandseinsätzen in Afrika vor mutierten Bakterien zu schützen. Geheime Forschungsprojekte zur Abwehr eines potentiellen Angriffs mit Biowaffen würde die Bundeswehr demnach bereits seit Mitte der 90-er Jahre unterhalten.</p>
<p>Ulfkotte schreibt dazu: „Die Bundeswehr zählt dabei zu den wenigen Armeen, die keine offensive B-Waffen-Forschung betreibt. Sie lässt also im Labor keine Killerbakterien entwickeln, die man irgendwann einmal als biologische Waffe einsetzen könnte. Die Bundeswehr lässt jedoch (vor allem in öffentlich-rechtlichen und auch privaten) Forschungseinrichtungen Abwehrmaßnahmen gegen mögliche B-Waffen-Gefahrenherde entwickeln. Und dazu muss man alle möglicherweise künftig auftretenden gefährlichen Bakterien und Viren kennen und erforschen – auch deren potenzielle Mutationen.”</p>
<p>Und weiter: „Die Bundeswehr betreibt also im Auftrag des Verteidigungsministeriums die sogenannte »Schutzforschung«. Nach uns vorliegenden Informationen soll in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit dem Wehrwissenschaftlichen Institut für Schutztechnologien (WIS) im niedersächsischen Munster (südlich vor den Toren von Hamburg) auf diesem Gebiet unter Beteiligung dort tätiger Wissenschaftler des Hochsicherheitslabors und anderer externer Einrichtungen intensiv gearbeitet worden sein.”</p>
<p>Nach den Informationen des Publizisten sollen 93 Prozent der DNA des gefährlichen neuen Erregers aus einem in der Zentralafrikanischen Republik beheimateten Darmbakterium stammen, das unter der Bezeichung EAEC 55989 bekannt ist. Ulfkotte schreibt, dass er seine Informationen aus Forschungskreisen erhalten habe, „an deren Seriosität kein Zweifel besteht”. Man kann gespannt sein, ob diese Information bei der Suche nach der bis heute nicht gefundenen, ominösen  „Quelle” hilfreich ist. Ausführliche Informationen rund um das Thema gibt es auch hier.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoegesundheit.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoegesundheit.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoegesundheit.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoegesundheit.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoegesundheit.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoegesundheit.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoegesundheit.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoegesundheit.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoegesundheit.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoegesundheit.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoegesundheit.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoegesundheit.wordpress.com/148/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoegesundheit.wordpress.com/148/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoegesundheit.wordpress.com/148/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=148&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Grünpolitiker diskriminiert kranken Menschen auf Facebook</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 06:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: Erstaunlich Lippenbekenntnisse der GRUENEN Brüsten sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unentwegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. Dass dem nicht so ganz der Wahrheit entspricht, haben wir schon mit unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin Alev Korun unter Beweis gestellt. Mittlerweile ist es um die Dame sehr [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=144&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1838:gruenpolitiker-diskriminiert-kranken-menschen-auf-facebook&amp;catid=1:erstaunliches">Erstaunlich</a></p>
<p>Lippenbekenntnisse der GRUENEN</p>
<p>Brüsten sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unentwegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. </p>
<p>Dass dem nicht so ganz der Wahrheit entspricht, haben wir schon mit unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin Alev Korun unter Beweis gestellt.  </p>
<p>Mittlerweile ist es um die Dame sehr ruhig geworden.</p>
<p>Nun sind wir auf der Internetplattform „Facebook“ fündig geworden.   </p>
<p><img src="http://www.bilder-hochladen.net/files/i3o5-8n-11b9.jpg" alt="" /></p>
<p>Der grüne Nationalratsabgeordnete, Karl Öllinger, scheint es erheiternd zu finden  das Foto einer Person, die offenbar nicht seinem Schönheitsideal entspricht, auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen und<br />
dieses mit einem primitiven Text zu kommentieren.</p>
<p><strong>Findet Öllinger kranke Menschen belustigend?</strong></p>
<p>Was will uns Öllinger mit dem Foto eigentlich sagen? Findet er es lustig, dass der Mann offensichtlich adipös ist?   </p>
<p>Will er damit zum Ausdruck bringen, dass alle  Georgier übergewichtig sind?   </p>
<p>Augenscheinlich macht er sich aber über den fettleibigen Mann lustig,  denn dies bestätigt er auch mit seiner Anmerkung: „Aber diesen Schnappschuss konnte ich mir nicht verkneifen.“</p>
<p>Dazu  kommt noch ein rechtliches Problem.   </p>
<p>Wir glauben kaum, dass Öllinger den Mann um Erlaubnis gefragt hat von ihm ein Foto zu schießen, um ihn über Facebook weltweit zu einer Witzfigur zu diskreditieren.   </p>
<p>Dies schließen wir aus dem Satz: „Hoffentlich erwischt er mich nicht!“   </p>
<p>Offenbar ist der Grünpolitiker der Ansicht, dass Persönlichkeitsrechte in Georgien keine Gültigkeit haben. </p>
<p>Für uns steht es jedenfalls fest, dass Karl Öllinger als österreichischer Politiker und Vertreter einer Partei, die sich das Gutmenschen-Credo an die Brust geheftet hat, im Ausland heimlich einen  Schnapsschuss  einer kranken Person geschossen hat.   Offenbar zum Zweck, diesen Menschen  via  Facebook  wegen  dessen Fettleibigkeit öffentlich zur Schau zu stellen.  </p>
<p>Nun, wenn  das  keine Diskriminierung ist,  was bedeutet dann für den Gutmenschen Öllinger das Wort Diskriminierung.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/fcoegesundheit.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/fcoegesundheit.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/fcoegesundheit.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/fcoegesundheit.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/fcoegesundheit.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/fcoegesundheit.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/fcoegesundheit.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/fcoegesundheit.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/fcoegesundheit.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/fcoegesundheit.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/fcoegesundheit.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/fcoegesundheit.wordpress.com/144/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/fcoegesundheit.wordpress.com/144/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/fcoegesundheit.wordpress.com/144/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=144&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">pastorpeitl</media:title>
		</media:content>

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	</item>
		<item>
		<title>Gift aus der Mikrowelle</title>
		<link>http://fcoegesundheit.wordpress.com/2012/05/20/gift-aus-der-mikrowelle/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 05:25:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pastorpeitl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Quelle: http://www.strahlung-gratis.de Ein beispielloser Versuch von Wissenschafts-Unterdrückung Der Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz versuchte in den Jahren 1993 &#8211; 1994, eine streng wissenschaftliche Versuchsreihe über schädliche Auswirkungen von Mikrowellenherden und Mikrowellennahrung per Gerichtsurteil aus der Welt schaffen zu lassen. Dem Forscher, Dr. Hansuli Hertel, wurde auf Schweizer Bundesgerichts-ebene untersagt, seine Forschungsergebnisse zu publizieren [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=fcoegesundheit.wordpress.com&#038;blog=32514129&#038;post=142&#038;subd=fcoegesundheit&#038;ref=&#038;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quelle: <a href="http://www.strahlung-gratis.de">http://www.strahlung-gratis.de</a></p>
<p><strong>Ein beispielloser Versuch von Wissenschafts-Unterdrückung</strong></p>
<p>Der Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz versuchte in den Jahren 1993 &#8211; 1994, eine streng wissenschaftliche Versuchsreihe über schädliche Auswirkungen von Mikrowellenherden und Mikrowellennahrung per Gerichtsurteil aus der Welt schaffen zu lassen. Dem Forscher, Dr. Hansuli Hertel, wurde auf Schweizer Bundesgerichts-ebene untersagt, seine Forschungsergebnisse zu publizieren und öffentlich zu behaupten, dass Mikrowellennahrung Krebs verursachen würde. Erst durch eine Anrufung des Internationalen Gerichtshofes für Menschenrechte in Straßburg konnten diese Angriffe auf Meinungs- und Forschungsfreiheit abgewehrt werden. Das Gericht gab Dr. Hertel im Urteil vom 25. August 1998 recht.</p>
<p><strong>Was sollte hier unterdrückt werden?</strong></p>
<p><strong>Die Ergebnisse von Dr. Hertel und Prof. Blanc</strong></p>
<p>In einer streng wissenschaftlichen und jederzeit reproduzierbaren Forschungsreihe wiesen die Wissenschaftler während eines zwei Monate dauernden Zeitraumes (August/September 1989, Universität Lausanne) nach, dass sich bei acht freiwilligen Probanden unmittelbar nach der Einnahme von in der Mikrowelle erhitzten Nahrung das Blutbild deutlich zum Schlechten veränderte. Bei einmaliger Verabreichung von bestrahlter Nahrung waren diese Werteveränderungen meist noch innerhalb des üblichen Toleranzbereiches, doch ließen sich bei wiederholter Einnahme von Mikrowellengerichten klare statistische Tendenzen ausmachen, die eindeutig auf beginnende Anämie und beginnendes Krebsgeschehen hindeuteten.</p>
<p><strong>Was verändert der Mikrowellenherd im Essen?</strong></p>
<p>Es ist egal, ob man in der Mikrowelle nur” Essen aufwärmt, Kaffeewasser erhitzt oder richtig kocht – die Strahlung vergiftet alle Nahrungsmittel, mit denen sie in Berührung kommt. Eine allgemeine Einführung in die zugrunde liegenden Ursachen finden Sie in unserem Themenblatt Nr. 1: ”Was ist schädlich am Elektrosmog?”.<br />
Die Strahlung denaturiert die Nahrung, das heißt: sie verändert die natürliche Struktur der Zellen. Solches Essen hat andere Auswirkungen im Körper als Lebensmittel, die ihre ursprüngliche Zellstruktur aufweisen. Zum Beispiel spaltet die Strahlung Milch in Aminosäuren (=Eiweißbausteine) auf, die in der Natur gar nicht vorkommen (Nachweis durch G. Lubec et al. 1989, publiziert in ”The Lancet”, 2)!</p>
<p>An der Stanford University School of Medicine fanden R. Quan et al. im Jahre 1992 heraus, dass mikrowellenbestrahlte Muttermilch einen Aktivitätsverlust sämtlicher Abwehrfaktoren zeigte, dafür das Wachstum eines Bakteriums namens Escherichia coli stark begünstigte. Dieses Bakterium verursacht Infektionen und Entzündungen vor allem im Darm-, Harnweg- und Gallenbereich, aber auch Blutvergiftung und Hirnhautentzündung.<br />
1971 wiesen C. C. Lin und C. F. Li nach, daß die Sterilisation von Orangensaft im Mikrowellenofen das Vitamin C zerstört (Journal of Microwave Powder 6, 1971).</p>
<p>Die Anthroposophin A. Bohmert beschreibt einen Versuch, in dem Getreidekörner mit unbestrahltem und mikrowellenbestrahltem Wasser angefeuchtet wurden. Nur die Körner mit unbehandeltem Wasser keimten. Das heißt: mikrowellenbehandeltes Wasser zerstört die Keimfähigkeit mindestens von Getreide (von was noch??)! </p>
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